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Zinssätze (overnight swaps / Zinsswaps) kaum vorstellbar

Minuszinsen, Strafzinsen, Negativzinsen. Das sind die Schlagworte seit die EZB unter ihrem ehemaligen Präsidenten Draghi Strafzinsen für Einlagen überschüssiger Gelder der Geschäftsbanken verlangt. Diese versuchen nun ihrerseits die Kosten an ihre Kunden weiterzugeben. Die ersten Banken haben Ihre Gebühren erhöht und damit begonnen Guthaben ihrer Kunden mit Negativzinsen zu belegen. Das Tagesgeldkonto hat fertig und die Inflationsrate ist nun nicht mehr der einzige Gegner.

Geld ansich ist nichts schlechtes. Geld kann Innovationen vorantreiben, Gesellschaften heilen und Leben retten – wenn es richtig eingesetzt wird. Es ist kein Sammelobjekt, weil man es so dem Wirtschaftskreislauf entzieht und es seine positiven Eigenschaften verliert.

Am 30.10.2019 war Weltspartag und die Zeit ist reif, Moneymanagement in die eigene Hand zu nehmen. Hierzu ist Wissen notwendig welches in den Schulen nicht vermittelt wird – mit dem wir uns aber alle beschäftigen sollten – oder – Sie bringen Ihr Geld zur Bank und gehen mit einem Bier in die Kneipe.

Zinsswaps entstehen durch unterschiedliche Leitzinsen der Zentralbanken der Länder. Kaufen Sie eine Währung (z.B. USD) dann verkaufen Sie auch immer eine andere (z.B. EUR). Die hierdurch entstehende Overnight Rate (Zinsswap) kann abhängig vom Währungspaar positiv oder auch negativ sein.

Philosophie: Gewinne sind Gewinne, Verluste sind Verluste und offene Positionen ein Sparbuch.